und viele neue Erkenntnisse heißen meistens auch viel Arbeit. Und so war es dann auch wieder. Beim Red Shadow TE wurde die komplette Kufe geändert, die 110% die man von sich forderte waren noch nicht erreicht. Ein neues Kratzersystem wurde verbaut, war die Bremswirkung bei dem alten doch zu heftig. Die Kufenunterseite wurde dann auch gleich „hohl“ gemacht, identisch wie bei Red Shadow SE, wo man sehr gute Erfahrungen mit gemacht hatte. Andere Kratzer, dazu hohle Kufe zum Erde sammeln bringt einen besseren, sanfteren Bremseffekt. Dazu musste dann auch der Deutz Motor überholt werden. Der Motorlauf wie auch der Öldruck ließ ein wenig zu wünschen übrig. Also alles einmal neu bitte. Weitere Ideen wurden diskutiert und umgesetzt. Davon hatte man immer noch genug. Fakt war auch, man musste noch was für die kleinen, leichten Klassen tun. Hier war der TE immer ein harter Gegner. Bei nicht so guten Bahnverhältnissen bekam man das Startgewicht nicht leicht genug. Des Weiteren diskutierte man aber auch über die eigene Veranstaltung. Mit den niedrigen Zuschauerzahlen der Vergangenheit geht es so nicht mehr weiter, wirtschaftlich war das nicht mehr.
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Karin Scharre-Hendriks